Sommerferien


Ja ich weiß, lange habe ich nichts mehr geschrieben…
Keine Fußballspiele mehr, nichts spezielles mehr im Kino, keine anderen besonderen Erlebnisse…
Aber auch ein weiterer Grund ist der Umzug!
Wir ziehen um, daher bleibt nur wenig Zeit zum schreiben…
Die Zugriffszahlen sinken in die Tiefe…
Doch jetzt sind ja endlich SOMMERFERIEN!!! *Vorfreu*.
Und darum habe ich mal ein kleines Gedicht herausgesucht:

Der wilde Sommer

Endlich ist die Schule aus,

und wir gehen schnell nach Haus´.

Im Urlaub geht es auf den Ballermann.

Wir feiern, bis die Palme knallt.

Mädels, Feiern – tralala,

endlich ist der Sommer da.

Lehrer haben jetzt auch frei,

Schluss jetzt mit der „Schimpferei“.

Fußballspielen muss auch mal sein,

denn der Sommer ist bald vorüber.

Bald sind die Ferien vorbei,

weiter gehts´ dann mit der Lernerei.

Endlich raus aus der langen Hose

und rein in die Badehose.

Fahrradfahren, zum Schwimmen gehen.

Ach, wie ist der Sommer schön!

Patrick / Frank

Advertisements

Was wird das für ein Sommer?


Jaja, was wird das für ein Sommer?
Gestern, Ende Mai wohlgemerkt, 30°C !!!!!!!!
Doch heute letzter Maitag: Windig und regnerisch, wie in letzter Zeit öfter; Der Frühling halt…

Aber was denkt ihr? was ein Sommer wird das werden? Hier die Umfrage:

Das Buch des Lebens


Ich weiß nicht ob ihr schon einmal etwas von diesem Buch gehört oder gelesen habt…
Es nennt sich „Das Buch des Lebens“. Ihr müsst nichts davon je gehört oder gelesen haben, jeder von euch besitzt es.
Und jeder von euch muss zugeben, dass er jeden Tag auf die spannenden, schönen, traurigen, erotischen, hasserfüllten und liebevollen Seiten zurück blättert!
Wer das nicht zugibt hat kein Buch des Lebens und hat auch nie eins besessen! Sonst könnte er zurückblättern, selbst ohne Hände! Herz und Gedächtnis blättern!
Bei mir gab es schon 2 Kapitel! Das eine war 11 Seiten lang! Ich muss zugeben ich habe gespickt, und darum weiß ich, dass Gott nur noch c.a 3 Absätze zu lesen hat, und dann hört das Kapitel mitten auf Seite 14 auf! Einfach so!
Und fängt auf der gleichen Seite wieder an! Gegen den Willen des Autors! Das geht an die anderen Autoren der Bücher des Lebens! Bei haben Verlag und Buchdruck entschieden, dass es die anderen nicht stören wird und mitten in Seite 14 aufgehört! Ich kann mich nur wiederholen!
Ich weiß nicht wie das bei euch war… Vielleicht waren es auch andere Autoren ihrer eigenen Bücher die neidisch waren und euch dann nicht gelassen haben wie ihr wolltet…
Keine Ahnung!
Für mich war das Kapitel auf jeden Fall zu kurz!
Doch dadurch ist ja nicht das ganze Buch im *Grübel*—> Eimer!
Nein es fängt ein neues, vielleicht spannendes, hartes, ergreifendes, erotisches oder auch liebevolles Kapitel an!

Mal sehn‘ wie es wird!

Ostern-Das Osterei


Hei, juchei! Kommt herbei!
Suchen wir das Osterei!
Immerfort, hier und dort
und an jedem Ort!

Ist es noch so gut versteckt.
Endlich wird es doch entdeckt.
Hier ein Ei! Dort ein Ei!
Bald sinds zwei und drei.

Heinrich Hoffmann von Fallersleben

Ein stressiges Wochenende


Heute will ich euch mal einen Blick in mein stressiges-was eigentlich entspannen sollte-Wochende gewähren.
Nicht jedes Wochenende welches ich verbringe ist stressig, das hier ist eine Ausnahme!

1.Mein Vater ist im wohlverdienten Urlaub in Amerika —> Ich platze vor Neid!

2.Daher verbringe ich mein Wochenende und die restliche Woche bei meinen Großeltern, was nicht schlimm ist doch von Neustadt zu meinen Großeltern und umgekehrt gibt es ein verdammt kompliziertes Zugsystem(ächz)

3.Ich muss während eines hart erarbeiteten Wochenendes für eine Mathearbeit lernen!!!—> Nicht mehr so viel Zeit!

4.Sonntag wird Spaßig aber auch Stressig: Ich habe ein Schlagzeugkonzert(was mich nicht Stresst) aber muss schon wieder für die verdammte Mathearbeit lernen!—> Überhaupt keine Zeit!

5.Und wenn das Wochenende vorbei ist hatte ich (wenn überhaupt) einen freien Tag!

Das musste jetzt raus!
LG,
Max

The Place – ein Artikel über das Erwachsenwerden?…


Heute streunte ich mit meinem Freund Justus durch Wachenheim als er mir unbedingt einen Ort zeigen wollte…
Ich ahnte nicht was für ein Ort das war.
Er fuhr mit mir dorthin(wo sage ich nicht), zeigte mir diesen Platz.
Von außen sieht er üppig aus, als ob es dort nur Gestrüpp gäbe, doch ich hätte nie gedacht, dass es in unserem doch soo kleinen Dörflein Wachenheim, einen solch wunderbaren Ort gäbe!
Es ist der schönste Ort Wachenheims, sie denken jetzt vielleicht:“Na ist doch klar! Die Wachtenburg oder irgendwo da in der Nähe…“
Doch ich versichere ihnen dass es nichts Mittelalterliches hat.
Kennen sie diese Filme in denen die Großväter immer von ihren Geheimverstecken erzählen, was dann im Film als Idyll dargestellt ist?
Ich habe immer gesagt:“Wie solln‘ das gehn‘?? N‘ kleiner Wasserfall und lange Äste mit Lianen, die über den Bach ragen und die Sonne scheint nur auf eine kleine Lichtung zu scheinen? Mitten im Wald?“
Nun… Ich habe jenen Ort gefunden.
Nein, dies ist keine Metapher oder eine Geschichte. Es ist wahr!
Ein Idyll in Wachenheim! Mein Zufluchtsort… Mein Geheimversteck!
Wenn sie denken, sie wissen welchen Ort ich meine, verraten sie ihn niemanden.
Denn es stimmt wahrscheinlich gar nicht.
Wenn ich vor Wut mal ausreiße oder traurig bin, Liebeskummer habe oder einfach von der heutigen, modernen Welt genug habe, werde ich mich an diesen „Ort“, DEN „Ort“ flüchten.
Wenn ihr mich dann sucht, werde ich dort sein.
Doch ihr wisst nicht, wo ich bin und ihr werdet mich auch nicht finden!
Ich habe den Zufluchtsort meiner Kindheit gefunden! Dort blüht die Natur auf!
Auch wenn manche sagen, ich sei kein Kind mehr, auch wenn ich erwachsen sein werde, dort werde ich immer ein Kind bleiben!!!

Der Wind, der Wind, das himmlische Kind…


Der ewige Wanderer, der Wind,
Kam hochgeschossen mit großen Schritten,
Hat die Bäume unbeirrt umhalst,
Die verwirrt geworden sind;
Sie haben verdrossen
Mit Holzarmen nach ihm gestoßen.
Der Wind hat mit tollen Griffen
Ihre glatten Blätter aneinander geschliffen.
Sie aber wollen beim Juliheu in Ruhe brüten
Und lautlos ihr Stück Erde behüten,
Wollen ihre Blätter stillen,
Wie Ammen den Kindlein zu Willen.
Da fährt der Wind ohne Fried’ herein,
Hochfahrig an Gestalt,
Macht keinen Unterschied zwischen jung und alt,
Treibt die Baumherden vor sich her
Und duckt ihre Hälse zur Erden,
Und gibt den Festgewachsenen fliehende Gebärden.
Durchfaucht das Einerlei
Und rührt in den grünen Blättern mit Gejohl und Geschrei.
Kennt keinen Besitz, und wenn er anrennt, keine Grenzen.
Stößt die Stille von ihrem Sitz
Und ist ein Drache mit tausend Schwänzen
Ich lausche gern seinem Gange,
Der ist gewunden wie eine Schlange
Und gleicht dem Klange der Wälder und ihrer Kühle, die er durchjagt,
Als ob er die Sehnsucht und die Gefühle
Von Tausendjährigem sagt.

Max Dauthendey

Ich dachte dieses Gedicht passt ganz gut zur zurzeitigen Wetterlage… 🙂

Ein Snowsport


Bisher hatte ich nichts mit Wintersport am Hut, doch das sollte sich dieses Wochenende ändern.
Ich und meine Familie gingen mit einer Menge anderer Freunde auf den Feldberg Ski- b.z.w. Snowboard fahren…
Ich entschied mich dafür mal Snowboarden auszuprobieren.
Es war das erste mal das ich auf so einem Gerät stand und irgendeinen Wintersport betrieb(außer natürlich Schlitten fahren).
Ich fuhr also Snowboard und meine beiden Geschwister Ski.
Mein Bruder hatte Glück. Er bekam einen Freund als „Privatlehrer“, dementsprechend lernte er erheblich schneller.
Mein Snowboardkurs machte mir extremen Spaß, ich wagte mich gleich nach dem ersten Tag auf die Piste aber erst nach dem Zweiten Kurs-Tag klappte es wirklich… Ich flog immerhin bei der Strecke an der gemieteten Hütte am zweiten Tag nur einmal unfreiwillig hin. Auf einer etwas steileren Piste dementsprechend öfter.
Snowboarden klappt bei mir also recht gut! Doch zum Liften bin ich nicht geboren…
Zumindest nicht zum Ankerliften… Beim vierten Anlauf konnte ich den ersten Berg ganz hoch fahren, später klappte es etwas besser…
Also: Snowboarden macht mir einen Riesenspaß und ich kann es allen weiterempfehlen!

LG,
Max

Endlich Weihnachten!


Wenn jeden Tag Weihnachten wär,
Dann gäb es kein Weihnachten mehr.

Hans Retep(geb.1956)

Am Heiligen Abend
Moritz Gottlieb Saphir (1795-1858)

Der Tag verschließt
die reiche Farbenquelle
und Dämmerung macht dem Heiligen Abend Raum.
Ein milder Streif
aus rosenroter Helle
faßt fern die Berge ein
in purpur Saum.
Die Nacht,
sie breitet ihren weichen Schleier
rings um die Erd,
wie um ein schlafend Kind.
Und wie ein Priester geht
zu hoher Temepelfeier
so schreitet still der Mond
durch nacht und Wind.
Auf Erden auch
da glühen tausend Herzen
und bunte Lichter brennen überall.
Und Liebe strömet aus den offenen Herzen,
vergessen ist des Lebens Kampf und Qual.
Vergessen sind die Tränen grauer Stunden,
vergessen Krankheit, Sorge bittere Not.
Das Kind des Himmels
hat den Weg zu uns gefunden
und mit ihm kam
das neue Morgenrot.
Geh nie von uns
und mach uns stark für alles.
Für alles,
ob in Krankheit, Leid und Schmerz.
Mög uns das Kind des Himmels
Frieden schenken
und trösten
manch gequältes Menschenherz.