Wie es wär‘ ein Star zu sein…


In der Schule haben wir zurzeit das Thema Werbung. Dazu sollen wir selbst einen Werbespot drehen und auch das Drehbuch dazu schreiben. Wir sollten uns in 3er und 4er Gruppen zusammenfinden und hatten dann bis zum letzten Tag vor den Herbstferien Zeit, das Drehbuch zu schreiben und es abzugeben.
Nach den Ferien soll dann auch der Spot fertig sein.
Das Drehbuch ist geschrieben und besteht aus 4 Szenen, der Erläuterung der Akteure, Requisiten, Zielgruppe, Jingle und Slogan.
Das Ergebnis: 11 Seiten für einen c.a eineinhalbminütigen Spot und ne‘ Menge Arbeit!
Ich will niemals Drehbuchautor für nen‘ Film werden! 🙂
Das Drehen macht eigentlich ganz schön Spaß, nur dass es mit der Zeit ziemlich anstrengend und nervig ist, eine Szene dauernd zu wiederholen weil immer was zu verbessern ist.
Ich kann den Schauspielern nur mein Beileid aussprechen da sie eine Szene bestimmt 50-mal spielen und drehen müssen und das den ganzen Tag über… Aber ich beneide sie auch weil es doch zwischendrin ziemlichen Spaß macht und man auch die Drehpausen hat. Und wer gut ist kriegt ne‘ Menge Kohle!!! Außerdem ist es-glaube ich-mit Sicherheit nicht so anstrengend und stressig(okay, das vielleicht schon… ;)) ist wie andere Jobs wie z.B. Mechaniker, Ingenieur oder so… Ich hab‘ da nicht so viel Ahnung, aber wie es wär‘ ein Star zu sein?
Glaub‘ mal ganz cool ;)…

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Filmbericht: Ich- einfach unverbesserlich


Gestern gingen ich und mein Freund Niklas mit unseren Familien ins Kino.
Der Film: Ich- einfach unverbesserlich.

Es geht um einen Bösewicht namens Dr.Gru. Er hat nicht sehr viel Erfolg mit seinen Taten. Doch als dann die Cheops-Pyramide geklaut wird, sieht er die große Chance den Diebstahl zu übertreffen: Er will den Mond klauen!
Dazu benötigt er eine Waffe namens Schrumpfstrahler, mit der er den Mond auf Murmelgröße schrumpfen will und ihn wie nichts in seine Tasche stecken kann.
Doch der Dieb der Cheopspyramide des Namens Vector, klaut ihm den Schrumpfstrahler.
Jeder Versuch in das Haus einzudringen scheitert, doch dann sieht er 3 Mädchen aus einem Weisenheim, die Kekse verkaufen und von Vector rein gelassen werden.
Er sieht seine Chance mit Hilfe der Mädchen in Vectors Festung einzudringen und den Schrumpfstrahler zu klauen.
So adoptiert er die Mädchen.
Aber so langsam aber sicher entwickelt sich enge Freundschaft wenn nicht sogar familiäre Liebe zwischen den Mädchen und Gru.
Jetzt muss sich Gru entscheiden: Das Bösewichtsleben oder ein normales aber liebevolles Familienleben.

Kritik:

Der Film und seine Handlung sind eine starke Idee. Soviel im Voraus.
Ich sah mir den Film in 3D an und ich muss sagen es gab wirklich krasse Effekte! Z.B. wird in einer Szene Achterbahn gefahren, aus der Fahrersicht fühlte man sich fast wie in einer Achterbahn, es fehlte bloß der Fahrtwind.
Der Film brachte eigentlich keinen wirklichen Oberbrüllerwitz aber es war ein Dauerschmunzler. Es war andauernd lustig, nicht einmal extremst lustig und dann wieder minutenlang nichts, sondern einfach die ganze Zeit was zu kichern.
Meine Meinung:
Eine gute Idee die mindestens genauso gut umgesetzt wurde:
Mit 9 von 10 Punkten sehr empfehlenswert.

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