Filmkritik – V wie Vendetta


Heute möchte ich über einen Film berichten, der mich zutiefst beeindruckt hat.
V wie Vendetta.

Handlung:
Eine Diktatorische, strenge, fast Nazistische Regierung; Es gibt sogenannte Fingermänner; Wachleute und Spione, vorgeschriebene Ausgehzeiten und sogut wie keinen Wiederstand.
Evie geht eines Tages nach der Ausgehzeit um 22 Uhr aus dem Haus, und wird von Fingermännern erwischt! Nun, doch anstatt sie zu verhaften, müsste sie nur ein bisschen -ihr wisst schon was- und
könnte wieder ruhig besonnen nach Hause gehen. Doch dann kommt V -ein maskierter Unbekannter- und rettet sie.
Es ist der 5.November und der “Beginn einer glorreichen Revolution“ wie V sagt.
Evie wurde nun mit diesem Aufständischen gesehen und darf sich nicht mehr nach Hause wagen, sonst droht der sogenannte schwarze Sack: Die Todesstrafe, mit der auch Evies Eltern bestraft wurden.
Also schlüpft sie bei V unter und teilt so langsam aber sicher immer mehr die Meinung des entstellten, maskierten Rächers, der einen genialen Plan entwickelt um die Regierung zu stürzen.

Kritik:
Wer sich erstmal den Trailer des Films ansieht, darf keinen Bumm-Bumm Action-Thriller erwarten.
Aber auch nicht, dass die im Trailer gezeigten Actionszenen alles wären…
Dieser Film verdankt das große Lob vor Allem den großartigen Darstellerleistungen, aber auch der intelligenten Handlung, den genial gemachten Actionszenen ,an denen man merkt, dass die Matrix-Macher am Werke waren, und V’s genialen Ideen zu seinen Anschlägen.

V- gespielt von Hugo Weaving hätte sich einen Oscar redlich verdient, jedoch war im gleichen Jahr auch Departed-Unter Feinden mit Mark Wahlberg, Matt Damon, Leo di Caprio und Jack Nicholson im Rennen- der übrigens auch einer meiner Lieblingsfilme ist.

Natalie Portman als Evie ist herausragend, wie alle anderen Darsteller auch!

Punkte:
10/10

Weil der Film in einfach fast allen Belangen genial ist!
Am liebsten würde ich 11 Punkte geben :).

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The Wolfman-Filmkritik


Ich habe mir überlegt nicht nur Filmkritiken über „Aktuelle Filme“ die gerade im Kino laufen zu geben, sondern auch schon „ältere“, aber dennoch populäre und erfolgreiche Filme die ich aber erst jetzt auf DVD bzw. Blu-Ray gesehen habe…
Deshalb schreibe ich nun über den Film „The Wolfman“ der von oben bis unten mit Stars und hochkarätigen Schauspielern besetzt ist. Ob Benicio del Toro oder Anthony Hopkins aber auch Emiliy Blunt und Hugo Weaving sind dabei…
Ich habe fast überall gelesen: Genre:Horror,Thriller… Nun… Wenn man sich diesen Film ansieht und einen spannenden und blutigen Horror-Schocker erwartet wird man wahrscheinlich maßlos enttäuscht, obwohl der Anfang sehr vielversprechend aussieht…
Ich würde den Film unter das Genre Werwolf-oder Horror-Drama einordnen denn der Film erzählt die Klassische Werwolfgeschichte, jedoch mit perfektem Make-Up(für welches es übrigens einen Oscar gab), guten Spezialeffekten und einer Handlung, was es in erfolgreichen Horrorfilmen-oder Thrillern schon lange nicht mehr gab!

Aber hier erstmal die Handlung:
Lawrence Talbot kehrt in seine Heimatstadt Blackmoor zurück, als er von dem verschwinden seines Bruders hört.
Als er in Blackmoor ankommt, empfangen ihn sein Vater, dessen arabischer Diener und die-wie sich jetzt schon herausgestellt hat-Witwe seines Bruders.
Er macht sich auf die Suche nach der Bestie die seinen Bruder tötete und entstellte und wird dabei selbst von ihr angefallen.
Der Fluch nimmt seinen Lauf…

Kritik:
Ich weiß dass das eben kein langer Inhalt war doch ich will nicht zu viel verraten, sonst wird’s langweilig.
Der Anfang ist wirklich spannend und gut gemacht doch der verliert diese Spannung während des Films.
Die Story ist zwar an manchen Stellen zu vorhersehbar doch hält den Film aufrecht.
Zum Schluss hin wird es dann noch mal Actionreich und vor allem Blutig(ich habe aber auch die unzensierte Fassung gesehen).
Der Film hätte gruseliger gemacht werden können, ganz klar, z.b. wenn irgendjemand anderes als Emiliy Blunt die Witwe spielen würde, denn die kann nicht schreien nicht weinen sondern nu schnell atmen und das nimmt-besonders zu Schluss hin-ganz viel Spannung weg!
Auch wenn der Film nichts vollständig erfüllt ist er auf seltsame Art und Weise gut.

Von mir gibt’s 7.5/10 Punkte!

Viel Spaß beim angucken,
Max