Das Buch des Lebens


Ich weiß nicht ob ihr schon einmal etwas von diesem Buch gehört oder gelesen habt…
Es nennt sich „Das Buch des Lebens“. Ihr müsst nichts davon je gehört oder gelesen haben, jeder von euch besitzt es.
Und jeder von euch muss zugeben, dass er jeden Tag auf die spannenden, schönen, traurigen, erotischen, hasserfüllten und liebevollen Seiten zurück blättert!
Wer das nicht zugibt hat kein Buch des Lebens und hat auch nie eins besessen! Sonst könnte er zurückblättern, selbst ohne Hände! Herz und Gedächtnis blättern!
Bei mir gab es schon 2 Kapitel! Das eine war 11 Seiten lang! Ich muss zugeben ich habe gespickt, und darum weiß ich, dass Gott nur noch c.a 3 Absätze zu lesen hat, und dann hört das Kapitel mitten auf Seite 14 auf! Einfach so!
Und fängt auf der gleichen Seite wieder an! Gegen den Willen des Autors! Das geht an die anderen Autoren der Bücher des Lebens! Bei haben Verlag und Buchdruck entschieden, dass es die anderen nicht stören wird und mitten in Seite 14 aufgehört! Ich kann mich nur wiederholen!
Ich weiß nicht wie das bei euch war… Vielleicht waren es auch andere Autoren ihrer eigenen Bücher die neidisch waren und euch dann nicht gelassen haben wie ihr wolltet…
Keine Ahnung!
Für mich war das Kapitel auf jeden Fall zu kurz!
Doch dadurch ist ja nicht das ganze Buch im *Grübel*—> Eimer!
Nein es fängt ein neues, vielleicht spannendes, hartes, ergreifendes, erotisches oder auch liebevolles Kapitel an!

Mal sehn‘ wie es wird!

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Die Herkunft der Schimpfwörter


Demletzt machte ich mir Gedanken woher unsere Schimpfwörter die wir alle, du, ich, wir und ihr, sagen eigentlich kommen.

Das war doch eine Idee für einen Artikel! Und denselbigen Schreibe ich jetzt!

Ich lasse die Schimpfwörter immer, ich sage mal schlimmer, böser oder verletzender werden:

1. Idiot:
Im griechischen wurde jemand, der private Angelegenheiten nicht im eigenen Haushalt verbarg oder nicht als geeignet für öffentliches Leben ansah, als „Idiotes“ bezeichnet.
Später und latinisiert wurde es allgemein auf Laien o. Personen mit geringem Bildungsgrad bezogen.
Doch auch in der Medizin, in der das Wort jetzt nicht mehr gebraucht wird, wurde es für geistig behinderte Leute mit einem IQ unter 20 verwendet.
Synonyme: Narr, Depp, Schwach- und/oder Dummkopf.

2. Scheiße:
ist das in Deutschland verbreitestete Schimpfwort überhaupt! Der Ursprung geht ins Indogermanische zurück: skei-d= spalten,trennen.
Es gibt viele Wörter die „Scheiße“ von der Aussprache her ähneln, doch das Verb von Scheiße(„scheißen“) ist der Entwicklung her, sinngemäß als ausscheiden zu verstehen, in dem das sehr ähnliche Wort scheiden steckt.

3.Arschloch:
Herkunft: Unbekannt. Doch vermutlich stammt es aus dem sumerischen Haak’tablamarama‘, das übersetzt soviel bedeutet wie Schuld der Unverdaulichen, das von den Sumerern als Wort für den Darmausgang aber auch als Schimpfwort für eine missliebige Person verwendet.
Im mittelalterlichen wurde dann schon die Beleidigung „Arschloch“ verwendet. Nämlich nachdem nach einem Kreuzzug die Steuern an den König bezahlt werden mussten, beschimpfte man diesen mit allem was ging, nicht selten fiel das Wort Arschloch, oder „Sohn einer Ehrlosen“ oder vom Belzebub besessene Hexenure, häufig. Doch mit dem Leben mussten sie bezahlen.

4.Wichser(umgangssprachlich auch Wixer geschrieben):
Der etymologische Ursprung(das ist die einzige Sache bei der ich nicht weiß wovon ich rede) ist nicht im geringsten vulgär, sondern kommt von dem Nomen „Wachs“ und seinem Verb „wachsen“. Es entwickelte sich bezogen auf die Bewegung des Einwachsens z.B. beim Putzen von Böden, von Schuhen oder auch von Gegenständen. Das Wort „Wachser“ entwickelte sich mit der Zeit zu dem Wort „Wichser“, welches immer noch das gleiche bedeutet(e), denn ein Schuhwichser ist b.z.w. war ein Schuhputzer.
Doch in der derben Sprache der Soldaten des 1. Weltkriegs zu einer Bezeichnung männlicher Masturbation, bezogen auf versagen, da das Putzen(Wichsen) der Offiziersstiefel oder der ganzen Mannschaft eine beliebte Art von Demütigung für Soldaten war, die etwas nicht dem Befehl nach ausgeführt hatten.

5. Ficken:
Im Mittelhochdeutschen war das wort genau wie Nr.4 nicht vulgär, hängt aber in der Ausführung dem heutigen Sinn des Wortes schon etwas zusammen, denn „Ficken“ hieß früher schnell hin- und her bewegen oder reiben.
Doch noch älter ist das Wort aus dem Englischen „fuck, to fuck“ mit „u“ welches sich zu einem „ü“ entwickelte und dann zu unserem heutigen „i“ wurde.
Doch auc das Wort „ficar“ aus dem katalanischem das soviel wie „stechen“ bedeutet, und unserer aussprache sehr ähnelt.
In der Rap und auch un der Jugendsprache gibt es den Satz:“Ish fick denn jezz alla!!“ b.z.w.“Ich fick den mann!“ oder auch „ich hab dich gefickt“. Das aber besiegen, fertigmachen oder schlagen heißt. Auch diese Bedeutung ist nicht frei erfunden sondern kommt aus dem niederländischen „neuken“ dass die Vulgärbedeutung von „ficken“ heißt. Doch dass deutsche Wort necken kann man dort klar heraushören.

6. Fotze:
Ein schon extrem beleidigendes Wort, für das man angezeigt werden kann!
Seine Wurzeln trägt es im Niederdeutschen. Dort war das vulgäre Wort „Puse“ für „Scheide“, aus dem man das englische Wort „Pussy“ ableiten kann. Doch auch aus dem Wort Futter kommt es (im Sinne von Kleiderfutter) aus dem das mittelniederdeutsche Wort „fodr“ entstand dass das Gleiche wie das heutzutage verwendete Wort heißt.

Ich hoffe ihr fandet es interessant und habt vielleicht sogar etwas dabei gelernt…:)

Liebe Grüße,
Euer Autor,

Max