The Wolfman-Filmkritik


Ich habe mir überlegt nicht nur Filmkritiken über „Aktuelle Filme“ die gerade im Kino laufen zu geben, sondern auch schon „ältere“, aber dennoch populäre und erfolgreiche Filme die ich aber erst jetzt auf DVD bzw. Blu-Ray gesehen habe…
Deshalb schreibe ich nun über den Film „The Wolfman“ der von oben bis unten mit Stars und hochkarätigen Schauspielern besetzt ist. Ob Benicio del Toro oder Anthony Hopkins aber auch Emiliy Blunt und Hugo Weaving sind dabei…
Ich habe fast überall gelesen: Genre:Horror,Thriller… Nun… Wenn man sich diesen Film ansieht und einen spannenden und blutigen Horror-Schocker erwartet wird man wahrscheinlich maßlos enttäuscht, obwohl der Anfang sehr vielversprechend aussieht…
Ich würde den Film unter das Genre Werwolf-oder Horror-Drama einordnen denn der Film erzählt die Klassische Werwolfgeschichte, jedoch mit perfektem Make-Up(für welches es übrigens einen Oscar gab), guten Spezialeffekten und einer Handlung, was es in erfolgreichen Horrorfilmen-oder Thrillern schon lange nicht mehr gab!

Aber hier erstmal die Handlung:
Lawrence Talbot kehrt in seine Heimatstadt Blackmoor zurück, als er von dem verschwinden seines Bruders hört.
Als er in Blackmoor ankommt, empfangen ihn sein Vater, dessen arabischer Diener und die-wie sich jetzt schon herausgestellt hat-Witwe seines Bruders.
Er macht sich auf die Suche nach der Bestie die seinen Bruder tötete und entstellte und wird dabei selbst von ihr angefallen.
Der Fluch nimmt seinen Lauf…

Kritik:
Ich weiß dass das eben kein langer Inhalt war doch ich will nicht zu viel verraten, sonst wird’s langweilig.
Der Anfang ist wirklich spannend und gut gemacht doch der verliert diese Spannung während des Films.
Die Story ist zwar an manchen Stellen zu vorhersehbar doch hält den Film aufrecht.
Zum Schluss hin wird es dann noch mal Actionreich und vor allem Blutig(ich habe aber auch die unzensierte Fassung gesehen).
Der Film hätte gruseliger gemacht werden können, ganz klar, z.b. wenn irgendjemand anderes als Emiliy Blunt die Witwe spielen würde, denn die kann nicht schreien nicht weinen sondern nu schnell atmen und das nimmt-besonders zu Schluss hin-ganz viel Spannung weg!
Auch wenn der Film nichts vollständig erfüllt ist er auf seltsame Art und Weise gut.

Von mir gibt’s 7.5/10 Punkte!

Viel Spaß beim angucken,
Max

Die Herkunft der Schimpfwörter


Demletzt machte ich mir Gedanken woher unsere Schimpfwörter die wir alle, du, ich, wir und ihr, sagen eigentlich kommen.

Das war doch eine Idee für einen Artikel! Und denselbigen Schreibe ich jetzt!

Ich lasse die Schimpfwörter immer, ich sage mal schlimmer, böser oder verletzender werden:

1. Idiot:
Im griechischen wurde jemand, der private Angelegenheiten nicht im eigenen Haushalt verbarg oder nicht als geeignet für öffentliches Leben ansah, als „Idiotes“ bezeichnet.
Später und latinisiert wurde es allgemein auf Laien o. Personen mit geringem Bildungsgrad bezogen.
Doch auch in der Medizin, in der das Wort jetzt nicht mehr gebraucht wird, wurde es für geistig behinderte Leute mit einem IQ unter 20 verwendet.
Synonyme: Narr, Depp, Schwach- und/oder Dummkopf.

2. Scheiße:
ist das in Deutschland verbreitestete Schimpfwort überhaupt! Der Ursprung geht ins Indogermanische zurück: skei-d= spalten,trennen.
Es gibt viele Wörter die „Scheiße“ von der Aussprache her ähneln, doch das Verb von Scheiße(„scheißen“) ist der Entwicklung her, sinngemäß als ausscheiden zu verstehen, in dem das sehr ähnliche Wort scheiden steckt.

3.Arschloch:
Herkunft: Unbekannt. Doch vermutlich stammt es aus dem sumerischen Haak’tablamarama‘, das übersetzt soviel bedeutet wie Schuld der Unverdaulichen, das von den Sumerern als Wort für den Darmausgang aber auch als Schimpfwort für eine missliebige Person verwendet.
Im mittelalterlichen wurde dann schon die Beleidigung „Arschloch“ verwendet. Nämlich nachdem nach einem Kreuzzug die Steuern an den König bezahlt werden mussten, beschimpfte man diesen mit allem was ging, nicht selten fiel das Wort Arschloch, oder „Sohn einer Ehrlosen“ oder vom Belzebub besessene Hexenure, häufig. Doch mit dem Leben mussten sie bezahlen.

4.Wichser(umgangssprachlich auch Wixer geschrieben):
Der etymologische Ursprung(das ist die einzige Sache bei der ich nicht weiß wovon ich rede) ist nicht im geringsten vulgär, sondern kommt von dem Nomen „Wachs“ und seinem Verb „wachsen“. Es entwickelte sich bezogen auf die Bewegung des Einwachsens z.B. beim Putzen von Böden, von Schuhen oder auch von Gegenständen. Das Wort „Wachser“ entwickelte sich mit der Zeit zu dem Wort „Wichser“, welches immer noch das gleiche bedeutet(e), denn ein Schuhwichser ist b.z.w. war ein Schuhputzer.
Doch in der derben Sprache der Soldaten des 1. Weltkriegs zu einer Bezeichnung männlicher Masturbation, bezogen auf versagen, da das Putzen(Wichsen) der Offiziersstiefel oder der ganzen Mannschaft eine beliebte Art von Demütigung für Soldaten war, die etwas nicht dem Befehl nach ausgeführt hatten.

5. Ficken:
Im Mittelhochdeutschen war das wort genau wie Nr.4 nicht vulgär, hängt aber in der Ausführung dem heutigen Sinn des Wortes schon etwas zusammen, denn „Ficken“ hieß früher schnell hin- und her bewegen oder reiben.
Doch noch älter ist das Wort aus dem Englischen „fuck, to fuck“ mit „u“ welches sich zu einem „ü“ entwickelte und dann zu unserem heutigen „i“ wurde.
Doch auc das Wort „ficar“ aus dem katalanischem das soviel wie „stechen“ bedeutet, und unserer aussprache sehr ähnelt.
In der Rap und auch un der Jugendsprache gibt es den Satz:“Ish fick denn jezz alla!!“ b.z.w.“Ich fick den mann!“ oder auch „ich hab dich gefickt“. Das aber besiegen, fertigmachen oder schlagen heißt. Auch diese Bedeutung ist nicht frei erfunden sondern kommt aus dem niederländischen „neuken“ dass die Vulgärbedeutung von „ficken“ heißt. Doch dass deutsche Wort necken kann man dort klar heraushören.

6. Fotze:
Ein schon extrem beleidigendes Wort, für das man angezeigt werden kann!
Seine Wurzeln trägt es im Niederdeutschen. Dort war das vulgäre Wort „Puse“ für „Scheide“, aus dem man das englische Wort „Pussy“ ableiten kann. Doch auch aus dem Wort Futter kommt es (im Sinne von Kleiderfutter) aus dem das mittelniederdeutsche Wort „fodr“ entstand dass das Gleiche wie das heutzutage verwendete Wort heißt.

Ich hoffe ihr fandet es interessant und habt vielleicht sogar etwas dabei gelernt…:)

Liebe Grüße,
Euer Autor,

Max