The Place – ein Artikel über das Erwachsenwerden?…


Heute streunte ich mit meinem Freund Justus durch Wachenheim als er mir unbedingt einen Ort zeigen wollte…
Ich ahnte nicht was für ein Ort das war.
Er fuhr mit mir dorthin(wo sage ich nicht), zeigte mir diesen Platz.
Von außen sieht er üppig aus, als ob es dort nur Gestrüpp gäbe, doch ich hätte nie gedacht, dass es in unserem doch soo kleinen Dörflein Wachenheim, einen solch wunderbaren Ort gäbe!
Es ist der schönste Ort Wachenheims, sie denken jetzt vielleicht:“Na ist doch klar! Die Wachtenburg oder irgendwo da in der Nähe…“
Doch ich versichere ihnen dass es nichts Mittelalterliches hat.
Kennen sie diese Filme in denen die Großväter immer von ihren Geheimverstecken erzählen, was dann im Film als Idyll dargestellt ist?
Ich habe immer gesagt:“Wie solln‘ das gehn‘?? N‘ kleiner Wasserfall und lange Äste mit Lianen, die über den Bach ragen und die Sonne scheint nur auf eine kleine Lichtung zu scheinen? Mitten im Wald?“
Nun… Ich habe jenen Ort gefunden.
Nein, dies ist keine Metapher oder eine Geschichte. Es ist wahr!
Ein Idyll in Wachenheim! Mein Zufluchtsort… Mein Geheimversteck!
Wenn sie denken, sie wissen welchen Ort ich meine, verraten sie ihn niemanden.
Denn es stimmt wahrscheinlich gar nicht.
Wenn ich vor Wut mal ausreiße oder traurig bin, Liebeskummer habe oder einfach von der heutigen, modernen Welt genug habe, werde ich mich an diesen „Ort“, DEN „Ort“ flüchten.
Wenn ihr mich dann sucht, werde ich dort sein.
Doch ihr wisst nicht, wo ich bin und ihr werdet mich auch nicht finden!
Ich habe den Zufluchtsort meiner Kindheit gefunden! Dort blüht die Natur auf!
Auch wenn manche sagen, ich sei kein Kind mehr, auch wenn ich erwachsen sein werde, dort werde ich immer ein Kind bleiben!!!

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Ein Brief: Entschuldigung


Liebe Leserinnen und Leser,
Wie ihnen bestimmt aufgefallen ist, scheint unser lieber Mitblogger und Autor, Justus Webendörfer, das Bloggen aufgegeben zu haben.
Doch dem ist nicht so. Ich vermute er hat schon seinen dritten Artikel innerhalb kürzester Zeit versucht zu veröffentlichen doch alle seine Versuche, auch diese, die vorigen Artikel zu veröffentlichen sind gescheitert.
Mit diesem Artikel, der einem Lagebericht, einem Brief und einem geschwollen geschriebenen Text sehr ähnelt, und mit diesem Artikel, welcher mit der Wahrheit ein Herz und eine Seele ist, versuche ich nicht nur den Ruf unseres geliebten Mitblogger und Autors Justus zu retten, sondern auch die Wahrheit an’s Licht zu bringen!!!
Herzlichst,
Euer Blogger und Freund,
Max

So jetzt nochmal Klartext: Justus Versuche seine Artikel zu veröffentlichen sind allesamt gescheitert, unter anderem auch ein wohl ewig langer Reisebericht(mehr verrate ich nicht, vielleicht klappt’s ja noch…).
Ich hoffe daran wird sich noch was ändern denn unserem Lieben Justus scheint das Bloggen ganz schön Spaß zu machen.

Ach übrigens: Lest euch mal den „Brief“ selbst, in sehr vornehmer Tonlage und Sprache vor… Hört sich lol an 😛

Die Herkunft der Schimpfwörter


Demletzt machte ich mir Gedanken woher unsere Schimpfwörter die wir alle, du, ich, wir und ihr, sagen eigentlich kommen.

Das war doch eine Idee für einen Artikel! Und denselbigen Schreibe ich jetzt!

Ich lasse die Schimpfwörter immer, ich sage mal schlimmer, böser oder verletzender werden:

1. Idiot:
Im griechischen wurde jemand, der private Angelegenheiten nicht im eigenen Haushalt verbarg oder nicht als geeignet für öffentliches Leben ansah, als „Idiotes“ bezeichnet.
Später und latinisiert wurde es allgemein auf Laien o. Personen mit geringem Bildungsgrad bezogen.
Doch auch in der Medizin, in der das Wort jetzt nicht mehr gebraucht wird, wurde es für geistig behinderte Leute mit einem IQ unter 20 verwendet.
Synonyme: Narr, Depp, Schwach- und/oder Dummkopf.

2. Scheiße:
ist das in Deutschland verbreitestete Schimpfwort überhaupt! Der Ursprung geht ins Indogermanische zurück: skei-d= spalten,trennen.
Es gibt viele Wörter die „Scheiße“ von der Aussprache her ähneln, doch das Verb von Scheiße(„scheißen“) ist der Entwicklung her, sinngemäß als ausscheiden zu verstehen, in dem das sehr ähnliche Wort scheiden steckt.

3.Arschloch:
Herkunft: Unbekannt. Doch vermutlich stammt es aus dem sumerischen Haak’tablamarama‘, das übersetzt soviel bedeutet wie Schuld der Unverdaulichen, das von den Sumerern als Wort für den Darmausgang aber auch als Schimpfwort für eine missliebige Person verwendet.
Im mittelalterlichen wurde dann schon die Beleidigung „Arschloch“ verwendet. Nämlich nachdem nach einem Kreuzzug die Steuern an den König bezahlt werden mussten, beschimpfte man diesen mit allem was ging, nicht selten fiel das Wort Arschloch, oder „Sohn einer Ehrlosen“ oder vom Belzebub besessene Hexenure, häufig. Doch mit dem Leben mussten sie bezahlen.

4.Wichser(umgangssprachlich auch Wixer geschrieben):
Der etymologische Ursprung(das ist die einzige Sache bei der ich nicht weiß wovon ich rede) ist nicht im geringsten vulgär, sondern kommt von dem Nomen „Wachs“ und seinem Verb „wachsen“. Es entwickelte sich bezogen auf die Bewegung des Einwachsens z.B. beim Putzen von Böden, von Schuhen oder auch von Gegenständen. Das Wort „Wachser“ entwickelte sich mit der Zeit zu dem Wort „Wichser“, welches immer noch das gleiche bedeutet(e), denn ein Schuhwichser ist b.z.w. war ein Schuhputzer.
Doch in der derben Sprache der Soldaten des 1. Weltkriegs zu einer Bezeichnung männlicher Masturbation, bezogen auf versagen, da das Putzen(Wichsen) der Offiziersstiefel oder der ganzen Mannschaft eine beliebte Art von Demütigung für Soldaten war, die etwas nicht dem Befehl nach ausgeführt hatten.

5. Ficken:
Im Mittelhochdeutschen war das wort genau wie Nr.4 nicht vulgär, hängt aber in der Ausführung dem heutigen Sinn des Wortes schon etwas zusammen, denn „Ficken“ hieß früher schnell hin- und her bewegen oder reiben.
Doch noch älter ist das Wort aus dem Englischen „fuck, to fuck“ mit „u“ welches sich zu einem „ü“ entwickelte und dann zu unserem heutigen „i“ wurde.
Doch auc das Wort „ficar“ aus dem katalanischem das soviel wie „stechen“ bedeutet, und unserer aussprache sehr ähnelt.
In der Rap und auch un der Jugendsprache gibt es den Satz:“Ish fick denn jezz alla!!“ b.z.w.“Ich fick den mann!“ oder auch „ich hab dich gefickt“. Das aber besiegen, fertigmachen oder schlagen heißt. Auch diese Bedeutung ist nicht frei erfunden sondern kommt aus dem niederländischen „neuken“ dass die Vulgärbedeutung von „ficken“ heißt. Doch dass deutsche Wort necken kann man dort klar heraushören.

6. Fotze:
Ein schon extrem beleidigendes Wort, für das man angezeigt werden kann!
Seine Wurzeln trägt es im Niederdeutschen. Dort war das vulgäre Wort „Puse“ für „Scheide“, aus dem man das englische Wort „Pussy“ ableiten kann. Doch auch aus dem Wort Futter kommt es (im Sinne von Kleiderfutter) aus dem das mittelniederdeutsche Wort „fodr“ entstand dass das Gleiche wie das heutzutage verwendete Wort heißt.

Ich hoffe ihr fandet es interessant und habt vielleicht sogar etwas dabei gelernt…:)

Liebe Grüße,
Euer Autor,

Max