Sommerferien


Ja ich weiß, lange habe ich nichts mehr geschrieben…
Keine Fußballspiele mehr, nichts spezielles mehr im Kino, keine anderen besonderen Erlebnisse…
Aber auch ein weiterer Grund ist der Umzug!
Wir ziehen um, daher bleibt nur wenig Zeit zum schreiben…
Die Zugriffszahlen sinken in die Tiefe…
Doch jetzt sind ja endlich SOMMERFERIEN!!! *Vorfreu*.
Und darum habe ich mal ein kleines Gedicht herausgesucht:

Der wilde Sommer

Endlich ist die Schule aus,

und wir gehen schnell nach Haus´.

Im Urlaub geht es auf den Ballermann.

Wir feiern, bis die Palme knallt.

Mädels, Feiern – tralala,

endlich ist der Sommer da.

Lehrer haben jetzt auch frei,

Schluss jetzt mit der „Schimpferei“.

Fußballspielen muss auch mal sein,

denn der Sommer ist bald vorüber.

Bald sind die Ferien vorbei,

weiter gehts´ dann mit der Lernerei.

Endlich raus aus der langen Hose

und rein in die Badehose.

Fahrradfahren, zum Schwimmen gehen.

Ach, wie ist der Sommer schön!

Patrick / Frank

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Der Wind, der Wind, das himmlische Kind…


Der ewige Wanderer, der Wind,
Kam hochgeschossen mit großen Schritten,
Hat die Bäume unbeirrt umhalst,
Die verwirrt geworden sind;
Sie haben verdrossen
Mit Holzarmen nach ihm gestoßen.
Der Wind hat mit tollen Griffen
Ihre glatten Blätter aneinander geschliffen.
Sie aber wollen beim Juliheu in Ruhe brüten
Und lautlos ihr Stück Erde behüten,
Wollen ihre Blätter stillen,
Wie Ammen den Kindlein zu Willen.
Da fährt der Wind ohne Fried’ herein,
Hochfahrig an Gestalt,
Macht keinen Unterschied zwischen jung und alt,
Treibt die Baumherden vor sich her
Und duckt ihre Hälse zur Erden,
Und gibt den Festgewachsenen fliehende Gebärden.
Durchfaucht das Einerlei
Und rührt in den grünen Blättern mit Gejohl und Geschrei.
Kennt keinen Besitz, und wenn er anrennt, keine Grenzen.
Stößt die Stille von ihrem Sitz
Und ist ein Drache mit tausend Schwänzen
Ich lausche gern seinem Gange,
Der ist gewunden wie eine Schlange
Und gleicht dem Klange der Wälder und ihrer Kühle, die er durchjagt,
Als ob er die Sehnsucht und die Gefühle
Von Tausendjährigem sagt.

Max Dauthendey

Ich dachte dieses Gedicht passt ganz gut zur zurzeitigen Wetterlage… 🙂